Conversion Rate im eCommerce oder bei Affiliate Projekten erhöhen

Innovativ sollte man sein, wenn man im eCommerce (Online-Shop) oder bei Affiliate-Projekten unentschiedene, jedoch potentielle Kunden, zu Käufern konvertieren bzw. einen Sale/Klick erzielen möchte. Hierzu eine Idee, wie man einen Besucher der Webseite, welcher den Kauf/Klick nicht abgeschlossen hat, zu einem späteren Zeitpunkt noch erreichen und bestenfalls konvertieren kann.

Per Exit-Intent Pop-Up die Bounce-Rate optimieren

Oder: Alternative zu Gutscheinen im ecommerce.

Ist der potentielle Käufer dabei die Seite zu verlassen und hat den Kauf / Klick noch nicht abgeschlossen, so könnte man Ihm, per Exit-Intent, ein Hinweis Pop-Up anzeigen lassen. In diesem Pop-Up wird der Kunde befragt: „Haben Sie gefunden, was Sie suchen?“.

Nun entstehen zwei Möglichkeiten:

Feedback-Formular einbinden

Um mehr über die Interessen der Besucher zu erfahren sollte ein Feedback-Formular eingebunden werden. Zur Optimierung des Auftrittes können nun essentielle Fragen gestellt werden:

  • Warum wurde nichts gekauft?
  • Was haben Sie gesucht?
  • Kamen Sie mit unserer Seite zurecht?
  • Vermissen Sie eine Zahlungsart? Wenn ja, welche?
  • etc.

Um den Nutzer zu einer Antwort zu bewegen (und um E-Mail-Adressen zu sammeln) wäre ein Gewinnspiel möglich: „Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 x 25€ Gutscheine für unseren Shop / Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 x 25€ Amazon.de Gutscheine – an die Affiliate-Publisher: Glaubt mir, der Einsatz dieser Gutscheine lohnt sich!

Individuelle Beratung anbieten

Sollte ein Benutzer nichts gefunden haben – oder er zu „faul“ war die Suche/Filteroptionen der Seite zu nutzen, wäre es möglich, per Exit-Intent, eine individuelle Beratung oder einen Produktvorschlag zu ermitteln. Drei Möglichkeiten:

  1. Besucher gibt in ein Formular seine Bedürfnisse ein (Filter/Suche). Ergebnisse werden direkt ausgeliefert.
  2. Besucher gibt seine Kontaktdaten an, seine Bedürfnisse werden über ein Formular ermittelt. Nun kann der Nutzer durch einen Mitarbeiter kontaktiert und ein individueller Produktvorschlag manuell zugesendet werden. Hoher Trust, hoher Aufwand, jedoch direkter Service am Kunden.
  3. Besucher gibt seine Kontaktdaten an, füllt ein kurzes Filterformular aus und ihm werden dann ordefinierte Produktvorschläge (nach Opt-In) per E-Mail zugestellt.

Vorschlag zu Punkt zwei und drei: Kontaktiert den Besucher direkt nach der Anmeldung und bei nicht erfolgtem Kaufabschluss/Besuch der Webseite nochmals nach 12 Stunden, 36 Stunden, 72 Stunden. Warum so nervig? Der Kunde hat Interesse, ist sich nur noch nicht sicher. Nur wer dann im Kopf bleibt hat noch Chancen auf einen Sale / Cookie.

 

Sidebar